
Liebe Leserschaft,
Montag, 8. Dezember
7 Uhr – Ab zum Hausarzt: Blutentnahme.

Ich bekomme Post von Luis aus DownUnder:
Von Angela und Manfred bekomme ich jetzt immer tolle ‚automatisch‘ überblendende Bilderstrecken, die ich allerdings aus dem Aktualitätsordner von WhatsApp nicht downloaden kann, es sei denn, ich würde jedes Bild einzeln downloaden..
Liebe Angela, vielleicht sendest Du mir diesen netten Bilderreigen noch einmal direkt an mich in WhatsApp zu, dann kann ich testen, ob ich den Bilderreigen als Einheit downloaden kann.
Per Zufall habe ich plötzlich Angela am Smartphone, weil ich herumgetstet hatte und wir haben ein nettes Gespräch. Natürlich will sie mir die Diashow sofort direkt zusenden und schon wird es mir per Pieps-Signal angekündigt.
Wer weiß sonst irgendwie Rat?
Aber den Coca Cola trinkenden Weihnachtsmann habe ich herauskopieren können. Wäre es eine Coca Cola light, würde ich mich auch gerne engagieren lassen.
Mit der Hilfe von Angela und Alex habe ich die beiden Diashows downloaden können.


Liebe Angela, das mit den Diashow-Videos klappt für mich jetzt 1A – danke.
Nun kann ich es auch ohne Hilfe, ist doch ganz easy.
Das Wetter wird freundlicher, so um die 14 °C. Das sollte doch für einen Spaziergang taugen.
Ja, wir haben bis 17 Uhr einen Stadtbummel gemacht.
Die ‚IGLUs‘ waren kurz vor der Fertigstellung – Neuheit in Sindelfingen.
Auf dem Rückweg waren fast alle schon durch Gäste belegt.
Das Servicepersonal vom Wiesengarten (der VW-Crafter im Hintergrund) betreibt hier, rund um die Eisbahn, den Schlittschuhverleih etc. erfahre ich, als ich neugierig nachfrage. Der Wiesengarten ist die schöne Freiluftrestauration bei unserem Standardrundgang um den Sommerhofen-Park.
Am Ende habe ich allerdings schlapp gemacht. Die Beine wollten nicht mehr.
Steffi hat dann eine Taxe gerufen, die uns in den Hofstättenweg
(nur noch 500 m) gefahren hat.
Nach 30 Minuten ging es mir dann daheim wieder gut.
Ein wüster Thriller – Entführung, Mord, Totschlag und Lösegeldforderung. Die hochschwangere Polizistin hat den Fall ganz subtil gelöst.
Dienstag, 9. Dezember
Erholungstag
Mittwoch, 10. Dezember
Der REWE-Lieferdienst war da.
Coca-Cola light konnte nicht geliefert werden.
Nun werde ich einige Six-Packs schleppen müssen.
12 Uhr – Auf zum Werkstoffhof und zur Einkaufsrunde.
15:30 Uhr – Am Ende der Runde fühlte ich mich auch wieder so schlapp, wie am Montag. Nach einer Ruhephase von 1 h auf meinem Bett war ich wieder angenehm ‚recovered‘ (erholt). Das muss ich morgen bei meinem Hausarzt ansprechen.
19:15 Uhr – Winterkonferenz der Freunde von DP07

Am Freitag darf er wieder nach Hause.
Donnerstag, 11. Dezember
9:30 Uhr – Quartalsbesuch bei meinem Hausarzt.
14:45 Uhr – Termin beim Augenarzt. Ich bekomme an drei Terminen je eine Spritze ins rechte Auge, um eine Makuladegeneration zu stoppen. Ich habe eine feuchte Makula. Den Selbsttest habe ich selber durchgeführt und bei meinem rechten Auge waren die Gitterlinien ganz schön verzerrt, also Handlungsbedarf. Bei meinem linken Auge blieb alles waagerecht und senkrecht.
Die erste Spritze war um 15:30 Uhr erledigt. In der Augenklinik sah ich nur ältere Menschen. Wir wurden wie am Fließband, aber mit viel Empathie abgefertig. Es war nur ein kleiner Pieks ins betäubte Auge – völlig harmlos. Mein rechtes Auge konnte ich den Rest des Tages nicht gebrauchen,alles sah aus als herrsche um mich herum Nebel mit nur 10 m Sichtweite. Obendrein kam es mir vor, als habe ich feinen Sand im Auge, aber darauf hatte mich die Chirurgin aufmerksam gemacht.
Freitag, 12. Dezember
Ich hatte eine unruhige Nacht, doch inzwischen hat sich der Nebel vor meinem Auge etwas gelichtet, aber es tränt und der imaginäre Sand ist auch noch vorhanden. Kratzen oder reiben darf ich nicht.
Bin gespannt, wann ich wieder normal in die Welt blicken kann.
Ich habe wieder einen musikalischen Ohrwurm und erneut gefällt mir das Cover fast noch ein wenig besser, als das Original:
als Artist of the Decade in 2009
Info für Steffi:
Bäckerei Sehne eröffnet Café in Ehningen
(auch Standort der Brotfabrik)
Neben Backwaren und Snacks gibt es dort Platz für eine Kaffeepause.
Von Annette Nüßle / Mittwoch, 10. Dezember 2025, 15:38 Uhr
Das Sehne-Team in der Königstraße 35 freut sich mit Michael Benzinger (mitte) und Andreas Lutz, die für den Ausbau des Filialnetzes zuständig sind.

Ehningen. In der Ehninger Königstraße ist ein lang gehegter Wunsch vieler Ehninger in Erfüllung gegangen. Mit „Heinrichs Café“ hat die Bäckerei Sehne eine neugestaltete Filiale in der Königstraße eröffnet. Der Name erinnert an den Firmengründer Heinrich Sehne, der mit seiner Bäckerei in der Siegfriedstraße 1957 den Grundstock für das heutige Unternehmen mit 194 Filialen legte.
21 Uhr – ich habe fast wieder den klaren Durchblick auf meinem rechten Auge – der ‚Nebel‘ hat sich nach 30 h stak gelichtet.
Diese hübsche Eule aus Keramik steht als Sparbüchse
auf dem Anmeldetresen beim Augenarzt.
Ich habe ins Internet geschaut und die Eule schnell gefunden und sofort bestellt.
Samstag, so gegen 16 Uhr, wurde schon geliefert.
22:30 Uhr- Die SY OSTWIND mit Skipper Franky hat ein neues Video eingestellt:
Samstag,13. Dezember
Sonntag, 14. Dezember, 3. Advent
……. man beachte die extreme Kanaltrennung der frühen HiFi Stereophonie Technik
Beim Skiffle waren 3 bis 4 Akkorde der Standard
Das Stück habe ich schon als Teenager geliebt
und mich mit meinem Banjo dazu begleitet.
Text und Akkordfolge haben mich schon sehr früh begeistert. Ich mochte einfach die Harmonien der Dixieland Jazzbands, da es fast immer mehr als 4 Akkorde waren, die ein Stück enthielt. Ich habe mich als Jugendlicher viel in den Berliner Jazzkneipen aufgehalten (herumgetrieben) und mir bei den Banjospielern immer die Harmonien abgekupferte, bis ich so annähernd 100 Stücke gesammelt hatte, die ich dann zuhause auf dem Banjo übte, bis mir die Fingerkuppen der linken Hand immer mehr als weh taten. Es bildete sich dann langsam Hornhaut und man konnte stundenlang spielen. Die Melodien waren mir alle geläufig und habe sie immer mitgesummt oder auch gesungen, sofern es einen Text dazu gab.
Mein Musikleben begann 1954 mit Traditional Jazz, Blues & Gospel. Kurz darauf folgten Rock ’n Roll und Country Music. Der AFN Berlin (American Forces Network) hat mit seinen beiden täglichen Wochentagssendungen „16 o Five to Nashville“ und „Frolic at Five“ dazu beigetragen, daß die Jugend dem amerikanischen Musikgeschmack nahezu hörig wurde. Der BFBS (British Forces Broadcasting Service) hat die Britische Musikszene abgebildet, die anfangs noch stark vom Traditional Jazz gefärbt war. Der BFBS brachte am Sonntag um 20 Uhr immer die Top 20 der Britischen Charts.
Das Lied „My Mother’s Eyes“ wurde von Abel Baer (Musik) und L. Wolfe Gilbert (Text) komponiert und geschrieben, erstmals für den Film Lucky Boy (1929). Viele Künstler haben es gecovert, darunter Bette Midler, Tom Jones, Etta James, Frankie Valli und von vielen Jazzbands.


























